Hier auf Wunsch und Nachfrage einiger Leser der Nachtrag zum Bayerischen Filmpreis:
In diesem Jahr geht der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten an den national und international renommierten Kameramann, Regisseur und Produzenten Joseph Vilsmaier. Seehofer: "Mit Joseph Vilsmaier ehren wir eine der herausragendsten Persönlichkeiten des deutschen und bayerischen Films und einen echten Botschafter Bayerns. Er hat es wie kein zweiter verstanden, den bayerischen Film in die Welt hinauszutragen und sich damit um unseren Filmstandort in ganz besonderer Weise verdient gemacht."
Nachfolgend die Namen aller Preisträger:
Der Produzentenpreis wird in diesem Jahr geteilt und geht zu je 100.000 Euro an Peter Herrmann für die Produktion des Films "Wüstenblume" und an Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr, Neue Bioskop Film München, für den Film "Der Große Kater".
Der Regiepreis (dotiert mit 20.000 Euro) ging an Juraj Herz für seinen Film "Habermann".
Der Preis für die beste Darstellerin (dotiert mit 10.000 Euro) wurde verliehen an Barbara Sukowa für ihre Rolle in "Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen".
Den Preis für den besten Darsteller (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt Mark Waschke für seine Rolle in "Habermann".
Den Drehbuchpreis (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt Simon Verhoeven für den Film "Männerherzen".
Der Dokumentarfilmpreis (dotiert mit 15.000 Euro) ging an Petra Seeger für ihren Film "Auf der Suche nach dem Gedächtnis".
Den Preis für die Bildgestaltung (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt Jana Marsik für die Filme "Same Same But Different" und "Lippels Traum".
Der Preis für die beste Nachwuchsdarstellerin (dotiert mit 10.000 Euro) wurde verliehen an Katharina Schüttler für ihre Rolle in dem Film "Es kommt der Tag".
Der Preis für den besten Nachwuchsdarsteller (dotiert mit 10.000 Euro) ging an Friedrich Mücke für seine Rolle in dem Film "Friendship", der sehr emotional mit versagender Stimme seine Danksagung dann doch recht kurz hielt.
Der Nachwuchsregiepreis (dotiert mit 10.000 Euro) ging an Benjamin Heisenberg für seinen Film "Der Räuber".
Den Preis für den besten Familienfilm (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt in diesem Jahr Michael "Bully" Herbig für "Wickie und die starken Männer".
Auch der Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises ging an Michael "Bully" Herbig, der somit dann schon seinen 7. Bayerischen Filmpreis in Händen hält und Joseph Vilsmeier zumindest kurzzeitig überrundete, der späteram Abend aber dann noch einen Preis bekam. "Wickie und die starken Männer" ist der Lieblingsfilm 2009 der Zuschauer von Kino Kino, das Filmmagazin des Bayerischen Fernsehens, der Hörer von BAYERN 3 und der Leser der Abendzeitung. Der Film lockte bisher 5 Mio. Zuschaue rind ie Kinos.
Der Preis für die beste Filmmusik (dotiert mit 10.000 Euro) wurde verliehen an Konstantin Wecker für "Lippels Traum".
Der Preis der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrecht an Filmwerken (VGF), dotiert mit 60.000 Euro wurd verliehen an DRIFE Deyle & Richter Filmproduktion für den Film "Waffenstillstand".
Quelle: www.ganz-muenchen.de
Mittwoch, 20. Januar 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen